HERSTELLUNG

So entstehen unsere Kreationen

Vinifikation mit Anspruch

Bei der Weinbereitung setzen wir auf Qualität, Geschmack und Nachhaltigkeit. In unser Sortiment kommen nur Weine, von denen wir selbst überzeugt sind. Deshalb arbeiten wir mit zwei namhaften Produzenten zusammen. Aus Leidenschaft kreieren wir Neues - mit anerkannten Häusern an unserer Seite.

Unser französischer Partner

Bouvet Ladubay

Unsere erste Kreation ACHT+1 Blanc de Blancs ist in Zusammenarbeit mit dem französischen Schaumweinhaus Bouvet-Ladubay entstanden. Das preisgekrönte Unternehmen ist der größte Schaumweinexporteur der Loire und verkauft in mehr als 45 Länder weltweit. Französische Weine bestechen mit ihrer Qualität und ihrem Facettenreichtum.

Blanc de Blancs probieren

Regionaler Wein aus Deutschland

Sekthaus Raumland

ACHT+1 Réserve haben wir zusammen mit dem Sekthaus Raumland, einem renommierten Familienunternehmen aus Deutschland, entwickelt. Die Trauben stammen aus biologisch bewirtschafteten Weinbergen in Rheinhessen und der Pfalz. Die Regionen stehen für erstklassige Qualitätsweine und der Weinanbau hat hier eine lange Tradition.

Réserve probieren

So wird unser Schaumwein hergestellt

Unsere Kreationen werden mit der sogenannten Méthode Traditionnelle, der traditionellen Flaschengärung, hergestellt. Das ist die aufwendigste und älteste Methode zur Herstellung von Wein.

IN ACHT+1 SCHRITTEN ZUM SCHAUMWEIN

01 Weinlese

Zwischen Ende September und Anfang Oktober wird der Traubemost gepresst und weiterverarbeitet. Dafür werden nur die besten Lagen und Trauben ausgewählt.

02 Erste Gärung

Der Traubenmost gärt 8-10 Tage in Edelstahltanks oder Holzfässern zum Grundwein. Im Anschluss ruht er über den ganzen Winter.

03 Cuvéetierung

Im Frühjahr beginnt die Cuvéetierung (auch Assemblage genannt): Weine aus verschiedenen Rebsorten, Weinbergen und Jahrgängen werden verschnitten.

04 Zweite Gärung

Für die zweite Gärung wird der Wein in Flaschen gefüllt. Hefe und eine Zuckerlösung (Liqueur de tirage oder Tiragelikör genannt) werden zugegeben. Es entstehen Kohlensäure und Alkohol.

05 Rütteln

Nach mehrjähriger Lagerung im Keller werden die Flaschen maschinell in sog. Rüttelboxen (auch Turnovers genannt) gerüttelt. Dabei setzt sich Hefe an der Flaschenwand und im Flaschenhals ab.

06 Degorgieren

Um die Heferückstände zu entfernen, wird er Flaschenhals in einem Kältebad eingefroren. Nach Öffnung des Korkens wird die gefrorene Hefe durch den Druck aus dem Flaschenhals geschossen.

07 Dosage

Jetzt wird der Charakter der Cuvée bestimmt: Je nach gewünschtem Süßegrad wird eine bestimmte Menge Dosagelikör ("liqueur de dosage") zugegeben.

08 Verschluss

Nach der Dosage wird die Flasche endgültig mit dem Naturkorken verschlossen. Damit sich der Dosagelikör mit dem Wein vermischt, wird die Flasche ein letztes Mal rotiert.

09 Etikettierung

Der letzte Schritt ist die Etikettierung. Die Flasche erhält ihre typische Kappe, Halsschleife und ein Vorder- und Rücketikett. Jetzt ist die Flasche fertig zum Verkauf.

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